Isolation aus Kokosfasern

HERKUNFT, HERSTELLLUNG

Die Fasern befinden sich in den Kokosnussschalen die einem Fäulnisprozess unterworfen werden. Die feuchteresistenten, hohlen Fasern bleiben nach 6 Monaten übrig und werden dann gewaschen, getrocknet und gekämmt.
Durch Nonwovenprozess werden die Fasern mechanisch verbunden. Im Gegenteil zu weichen Matten werden die festen Matten zusätzlich mit Naturlatex verfestigt. Um B2 zu erreichen werden die weichen Matten mit Borsalz bearbeitet.

EIGENSCHAFTEN:

Von allen Naturfasern pflanzlicher Herkunft haben neben Kork nur Kokosfasern geschlossene hohle Luftzellen. Dadurch haben Kokosfasern hervorragende Isolationsfähigkeiten, sind feuchteresistent, schimmelfrei und vermodern nicht. Wegen Fermentationsresistenz sind die Fasern unverdaulich für Nagetiere und Ungeziefer und eignen sich gut für nasse Verhältnisse.
Als nachwachsendes Naturprodukt sind die Kokosfasern die ideale Komponente für unseren Wohnbereich.
Isolation aus Kokosfasern ist irritationsfrei. Es ist angenehm beim Hautkontakt und belastet die Schleimhaut und die Atmungswege nicht. Während der Alterung bleiben die Fasern unverändert und weiterhin stauchfest.
Die Kokos Fasern verwendet man als Wärme und Schalldämmung schon sehr lange und sind Altbewährt

TECHNISCHE DATEN:

Zusammensetzung: Kokosfasern 90-94%
Latexmilch 10 % (feste Platten)
Borsalz 6 % (weiche Matten und Wolle)
Dämmstoffdichte: 100 kg/m3
Wärmeleitfähigkeit: 0,045–0,05 W/mK
Spezifische Wärmekapazität: 1600 J/kgK
Brandschutzklasse: B2
Schallabsorption: 70 % bei 5250 Hz
Diffusionswiderstandszahl: 1 m

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